Wie alles begann.
Vier Freunde, ein gemeinsamer Traum: Ein Hotel, in dem Begegnungen zwischen Locals und Reisenden möglich werden.
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Es sind die frühen 2000er. Die Tage der Auszubildenden vergehen langsam im Büro eines Wiener Hotel-Beratungsunternehmens.
Kopierend und Kaffee kochend, teilen die drei Praktikanten Michael, Florian und Christian ihren Arbeitsalltag. Aber viel mehr noch verbindet sie eine Freundschaft, die mit jedem Tag wächst.
Während andere sich auf starre Karrierepfade und perfekte Lebensläufe konzentrieren, träumen die drei von Orten, die leben und Geschichten erzählen. Noch am Anfang ihrer Ausbildung setzt sich ein Wunsch in ihnen fest: Eines Tages werden sie ihr eigenes Hotel eröffnen.
Die drei gehen ihren Weg: Consulting, Development, Operations. Die Branche wird ihr Zuhause. Zwischen Zahlen, Prozessen und Routinen blitzt immer wieder die gemeinsame Idee von damals auf. Dann kommt 2017.
Die Wege von Michael, Florian und Christian kreuzen sich mit dem von Kai Hollmann. Er ist Hamburger Hotelier, Investor, Mitgründer der 25hours Hotels und Erfinder der Superbude. Ein erfahrener Unternehmer, der als Partner ins Projekt einsteigt: Gemeinsam bringen sie die Superbude nach Wien. Die Eröffnung erfolgt mitten in der Pandemie, gegen alle Widrigkeiten. Das Hotel wird ein voller Erfolg.
Die ehrliche Begeisterung für das Haus wird in der bedingungslosen Auseinandersetzung mit der Essenz eines Stadthotels spürbar. Die Vier beauftragen Interior Designer Piotr Wiśniewski von WeStudio mit einem radikalen Konzept. Hochwertig möblierte Zimmer, die auf kompaktem Raum ein großes Hotelerlebnis ermöglichen. Mit Naturstein im offenen Bad, übergroßen Handtüchern und extra weicher Bettwäsche. Alle Zimmer mit einer liebevoll kuratierten Minibar und unvernünftigen Extras. Als junge Consultants hätten sie von diesen unkonventionellen Ideen wohl abraten müssen. Diesmal nicht.
Michael, Florian, Christian und Kai verwirklichen Schritt für Schritt und ohne Kompromisse ihren Plan. Dazu zählt auch das kulinarische Herz des Hauses. Denn das Restaurant „Boca“ und die Bar „Calypso“ sind kein Beiwerk. Sie sind pulsierender Mittelpunkt.
2026 ist wieder eines dieser Jahre. The Companion öffnet seine Türen. Mehr als 20 Jahre sind seit den ersten Praktikumstagen vergangen. Doch am Gürtel, Wiens äußerem Ring, ist von Stillstand keine Spur. Irgendwo zwischen Tradition und Aufbruch, urbaner Energie und spürbarem Vorwärtsdrang juckt es den vier Freunden bestimmt schon in den Fingern, die nächsten Schritte zu gehen.
The Companion Vienna
Bereit für neue Erinnerungen?
